Weitere externe Gutachten

Benno Vogel, Anwendungen von gentechnisch veränderten Mikroorganismen ausserhalb geschlossener Systeme. Übersichtsstudie im Auftrag der EKAH, Dezember 2024.

Anne Eckhardt (risicare GmbH), Alternativen zur Xenotransplantation. Grundlage für tierethische Abwägungen, September 2023.

Anne Eckhardt (risicare GmbH), Gene Drives, Kurzbericht, November 2018. (1.5 MB)

Alexandre Aebi, Nicola Schoenenberger, Gene transfers into the environment, Juli 2016. (8.7 MB)

Eckhard Wolf, Stammzellen und Genome Editing bei Nutztieren, September 2015. (8 MB)

Anne Eckhardt (risicare GmbH), Biosecurity und die Veröffentlichung von Forschungsdaten, März 2014. (1.5 MB)

Michael Eckerstorfer, Marianne Miklau, Helmut Gaugitsch, New Plant Breeding Techniques - Risks Associated with their Application, Umweltbundesamt GmbH, Wien, 2014. (1.4 MB)

Eva Gelinsky, Geistige Eigentumsrechte im Bereich der neuen Pflanzenzuchtverfahren. Literaturübersicht und Einschätzungen, 2013. (1.23 MB)

Samuel Camenzind, Das Klonen von Tieren - eine ethische Auslegeordnung, Stiftung für das Tier im Recht, 2010. (2.7 MB)
Das Gutachten liefert eine Auslegeordnung der Argumente, ob das Klonen von Tieren ethisch vertretbar ist und wenn ja, unter welchen Bedingungen.

Anne Eckhardt (risicare GmbH), Lebensmittel - Neue bio-und nanotechnische Entwicklungen, 2010.

Anne Eckhardt (risicare GmbH), Synthetische Biologie. Organisation und Ziele, 2008. 
Das Kurzgutachten, verfasst von Anne Eckhardt, untersucht, wie das Forschungsgebiet der synthetischen Biologie organisiert ist und welche Ziele die unterschiedlichen Akteure verfolgen.

Andreas Bachmann, Synthetische Nanopartikel. Eine ethische Analyse, 2007.
Das Kurzgutachten beschäftigt sich mit der Frage, wie synthetische Nanopartikel unter dem Gesichtspunkt des Vorsorgeprinzips zu beurteilen sind.

Réseau Interdiscipinaire Biosécurité (RIBios), Les impacts des plantes transgéniques dans les pays en voie de développement et les pays en transition, 2003.
Anhang 1: FallbeispieleAnhang 2: Akteure

Johann S. Ach, Ethische Analyse und Auslegeordnung zum Thema "Auswirkungen der Biotechnologie auf Entwicklungs- und Schwellenländer", 2003.

Valentin Küng (Küng-Biotech+Umwelt), Bedeutung der Substanziellen Äquivalenz für die Beurteilung von gentechnisch veränderten Lebens- und Futtermitteln, 2003.
Die Studie vom Februar 2003 ist eine Auslegeordnung zum Konzept der Substanziellen Äquivalenz und ermöglicht die vertiefte Auseinandersetzung mit diesem Konzept. Das Dokument enthält die Entscheidungsgrundlagen für die Beurteilung, ob das Konzept der Substanziellen Äquivalenz nachvollziehbar ist und welche Bedeutung es in der heutigen Bewilligungspraxis bezüglich Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln aus gentechnisch veränderten Organismen hat.

Klaus Peter Rippe, Vorsorge als umweltethisches Leitprinzip, 2001.
Das Gutachten vom Juli 2001 versucht, einen Überblick über die zentralen und massgeblichen Texte zum Vorsorgeprinzip zu gewinnen, die wesentlichen ethischen Fragestellungen herauszuarbeiten und darauf aufbauend Thesen zu erstellen als Grund- und Ausgangslage für die kommissionsinterne Auseinandersetzung mit dem Begriff des Vorsorgeprinzips.

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Letztes Update: 17.03.2026