Veröffentlicht am 27. August 2026
2024-2027
Stellungnahme zur Vernehmlassung
PDF96.71 kB13. Oktober 2025
PDF168.46 kB20. Mai 2025
PDF103.28 kB11. März 2024
Mit Blick auf die Nutzung der Tiere untersucht die EKAH in ihrem Bericht, inwieweit die technologischen und medizinischen Entwicklungen und eine mögliche Etablierung der Xenotransplantation neue ethische Fragen aufwerfen oder bereits bekannte ethische Fragen neu beantwortet werden müssen.
PDF309.39 kB31. März 2024
2020-2023
PDF296.76 kB1. Juni 2023
Die Schweiz soll einen angemessenen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten. Aus Sicht der EKAH muss die Landwirtschaft mehr zur Reduktion der Emissionen beitragen, als die Politik ihr heute vorgibt. Zudem muss angesichts des Klimawandels dringend die landwirtschaftliche Produktion angepasst werden. Hauptziel ist dabei die nachhaltige Sicherung der Ernährung. Neue gentechnische Verfahren wie CRISPR/Cas werden mit der Erwartung verknüpft, dass sie hierzu einen wichtigen Beitrag leisten können. Die deutliche Mehrheit der EKAH schätzt die Chancen dieser Verfahren jedoch für zu gering ein, um im gegebenen engen Zeitraum wesentlich zur Anpassung beizutragen. Ihnen dennoch eine solche Rolle zuzuweisen, heisst, eine Wette auf die Zukunft einzugehen. Dies ist angesichts der Dringlichkeit der Anpassungsziele ethisch nicht zu rechtfertigen.
PDF2.97 MB31. Oktober 2022
PDF93.55 kB23. Februar 2021
PDF525.86 kB17. Februar 2021
PDF335.88 kB13. November 2020
In der Debatte um den Umgang mit diesen digital gespeicherten Informationen wird zum einen die Position vertreten, dass es zum Vorteil aller sei, wenn sie frei zugängig sind. Zum anderen wird pragmatisch argumentiert, solche Daten seien jedenfalls nicht den Regelungen des Nagoya-Protokolls unterworfen. Dieses beziehe sich nur auf materielle genetische Ressourcen, nicht aber auf «immaterielle» digitale Informationen. Kritische Stimmen befürchten, dass dadurch bereits bestehende Regulierungen wie das ge nannte Nagoya-Protokoll nicht nur für digitale, sondern für alle Informationen auf der Grundlage genetischer Ressourcen ausgehebelt und wirkungslos würden.
PDF1.64 MB31. März 2020
2016-2019
Zwei Missverständnisse prägen die Diskussion um das Verhältnis von Vorsorgeprinzip und «Innovationsprinzip»: (1) das Vorsorgeprinzip sei innovationsfeindlich und (2) es sei ein Risikobewertungsprinzip.
PDF1.61 MB31. Dezember 2019
Im Kurzbericht der EKAH geht es um die ethische Beurteilung von gentechnisch erzeugten oder synthetischen Gene Drives, d. h. um die ethische Beurteilung der Verfahren und der damit verbundenen Eingriffe in die Lebewesen einerseits und um die Folgen der Anwendungen von Gene Drives in der Umwelt andererseits.
PDF142.80 kB31. August 2019
Stellungnahme zur Änderung des Umweltschutzgesetzes zur Umsetzung der «Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten»
PDF35.29 kB26. Juni 2019
Projekt "Stretto 3"
PDF103.94 kB26. Juni 2019
Die Entwicklungen des so genannten Genome Editing - d.h. neuer Verfahren, die punktuelle Eingriffe ins Erbgut ermöglichen - schreitet rasch voran. Für Anwendungen im Bereich der Umwelt berufen sich die zuständigen Behörden auf das umweltrechtliche Vorsorgeprinzip. Sie halten deshalb die strengen rechtlichen Anforderungen, wie sie für die Gentechnik gelten, auch bei diesen neuen biotechnologischen Verfahren derzeit für gerechtfertigt. Andere kritisieren, das Vorsorgeprinzip schränke Forschung und Entwicklung unzulässig ein. Dei Kommission kommt in ihrem Bericht zum Schluss, dass der Vorsorgegedanke ethisch begründet ist und deshalb rechtlich konsequent gestärkt und umgesetzt werden muss.
PDF1.81 MB31. Mai 2018
PDF108.22 kB7. Februar 2017
In den letzten Jahren wurden verschiedene neue Züchtungsverfahren entwickelt, mit deren Hilfe verändernd in das Genom von Pflanzen eingegriffen werden kann. So lassen sich zum Beispiel Resistenzen gegen Krankheiten und gegen Insektenbefall oder Unkrautvernichtungsmittel erzeugen. Während sich manche Verfahren noch im Stadium der Grundlagenforschung befinden, werden mit einigen Methoden bereits Pflanzen entwickelt, deren Kommerzialisierung bevorsteht.
PDF1.81 MB31. März 2016
2012-2015
Forschung und die Anwendung von Kenntnissen, die aus der Forschung gewonnen wurden, sind oft mit hohen Erwartungen und Chancen verbunden. Sie können unter Umständen aber auch bedeutende Risiken für Sicherheit und Gesundheit schaffen. Zum einen können Kenntnisse missbraucht werden, um beabsichtigt und gezielt Schaden zuzufügen. Zum anderen können Forschung und ihre Anwendung auch zu unbeabsichtigten und manchmal auch zu unerwarteten Schäden führen.
PDF243.58 kB31. Dezember 2015
Stellungnahme zum Anhörungsentwurf "Strategie der Schweiz zur Eindämmung invasiver gebietsfremder Arten"
PDF119.78 kB15. Oktober 2015
PDF86.25 kB18. Mai 2015
Stellungnahme zum Anhörungsentwurf
PDF129.59 kB16. April 2015
Stellungnahme zu den Anhörungsentwürfen von 3 neuen Verordnungen des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesens (BLV) im Bereich Tierschutz (Wildtierverordnung, Verordnung über Tierschutz beim Züchten, Hunde- und Heimtierverordnung)
PDF170.00 kB21. Juli 2014
Die Nachfrage nach Speisefisch nimmt in der Schweiz stetig zu. Der grösste Teil der Fische, die in der Schweiz verzehrt werden, wird importiert. Er stammt aus Wildfang und Zuchten. Auch in der Schweiz bestehen Pläne, Meeres- und Süsswasserfische vermehrt in Aquakulturen zu züchten und grosszuziehen, um den inländischen Markt mit Speisefischen, auch Meeresfischen, zu beliefern. Seit einiger Zeit befasst sich die Forschung vertieft mit der Frage, ob Fische Schmerzen empfinden können. Die EKAH kommt nach Prüfung der zentralen wissenschaftlichen Argumente zum Schluss, dass zumindest bestimmten Fischen Schmerzempfinden nicht abgesprochen werden kann.
PDF2.14 MB31. Dezember 2014
Stellungnahme zum Einbezug von ausserparlamentarischen Kommissionen in Vernehmlassungsverfahren
PDF262.58 kB28. März 2013
Stellungnahme zur Änderung des Gentechnikgesetzes und zur Koexistenzverordnung zur Regelung des Nebeneinanders von GVO und Nicht-GVO in der Landwirtschaft (Vernehmlassungsentwurf)
PDF164.41 kB19. Februar 2013
Stellungnahme zum Vernehmlassungsentwurf
PDF116.40 kB6. September 2012
Konsequenzen des Berichts «Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen - ethische Anforderungen» im Hinblick auf die Debatte um die Verlängerung des Moratoriums für kommerzielle Freisetzungen
PDF202.42 kB7. September 2012
Dass die Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen mit Risiken verbunden ist, wird nur selten bestritten. Worin diese Risiken bestehen und was daraus für den Umgang mit diesen Pflanzen folgt, darüber gehen die Meinungen jedoch weiterhin auseinander. Welche Anforderungen sind aus ethischer und insbesondere aus einer konsequent risikoethischen Sicht an die versuchsweise und kommerzielle Freisetzung solcher Pflanzen zu stellen? Im Dezember 2011 präsentierte die EKAH an einer öffentlichen Veranstaltung in Bern dazu eine Stellungnahme. Diese stiess auf viel Zustimmung, löste aber auch kritische Reaktionen aus. Einige dieser Kritikpunkte nahm die EKAH zum Anlass, ihre Überlegungen im vorliegenden Bericht zu präzisieren.
PDF2.36 MB31. August 2012
2008-2011
PDF212.70 kB12. Dezember 2011
PDF160.02 kB1. März 2011
PDF341.87 kB15. Oktober 2010
Die Synthetische Biologie verfolgt die Idee, Lebewesen kontrolliert und zielgerichtet umzubauen oder von Grund auf zu konstruieren. Ist es möglich, neue Lebewesen herzustellen? Wenn ja, ist es auch ethisch vertretbar? Nach Ansicht der Mehrheit der EKAH müssen künftige Entwicklungen im Auge behalten werden, aber es gibt kein grundsätzliches Veto gegen die Synthetische Biologie.
PDF1.52 MB31. Mai 2010
PDF23.39 kB11. Februar 2009
Die Schweizerische Bundesverfassung kennt drei Schutzkonzepte für Pflanzen: den Schutz der Biodiversität, den Schutz der Art und die Verpflichtung, im Umgang mit Pflanzen der Würde der Kreatur Rechnung zu tragen. Der Verfassungsbegriff der Kreatur umfasst Tiere, Pflanzen und andere Organismen. Auf Gesetzesstufe wurde der Geltungsbereich der Würde der Kreatur im Gentechnikgesetz auf Tiere und Pflanzen eingeschränkt. Der Bericht der EKAH diskutiert, welche ethischen Positionen eine moralische Berücksichtigung von Pflanzen um ihrer selbst willen zulassen und was diese für einen ethisch gerechtfertigten Umgang mit Pflanzen bedeuten.
PDF2.57 MB30. April 2008
2004-2007
In einem gemeinsamen Bericht fordern die Eidg. Kommission für Tierversuche (EKTV) und die EKAH zu grösserer Zurückhaltung bei der Bewilligung von Primatenversuchen auf. Eine interdisziplinäre Prüfung des Forschungsziels sei zwingend erforderlich. Zudem vertritt die grosse Mehrheit die Position, dass es ein Belastungsausmass gibt, das für die Tiere generell unzumutbar ist und von keinen menschlichen Interessen irgendwelcher Art aufgewogen werden kann.
PDF1.63 MB31. Mai 2006
PDF27.13 kB26. August 2005
PDF34.94 kB1. November 2004
Während Befürworter das Vorantreiben der Gentechnik zur Bekämpfung des Hungers in Entwicklungs- und Schwellenländern begrüssen, warnen andere Stimmen vor negativen Folgen der Technologie in diesen Ländern. Beide Seiten verstehen sich dabei gleichermassen als Fürsprecher der Menschen im "Süden".
PDF2.25 MB30. September 2004
2000-2003
Ethische Überlegungen zum Inverkehrbringen von gentechnisch veränderten Lebens- und Futtermitteln.
PDF779.03 kB31. März 2003
PDF112.37 kB30. April 2002
Das Ziel des gemeinsamen Berichts der Eidgenössischen Kommission für Tierversuche und der EKAH ist, einen Beitrag zu leisten zur öffentlichen Diskussion über das Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Es werden Vorschläge unterbreitet, wie der Umgang des Menschen mit Tieren unter dem Aspekt der Würde der Kreatur im Tierschutzgesetz konkretisiert werden soll.
PDF982.81 kB28. Februar 2001
PDF140.97 kB12. März 2001
PDF133.72 kB6. Oktober 2000
PDF19.52 kB12. März 2000
PDF13.22 kB31. März 2000
PDF39.24 kB28. Februar 2000
1998-1999
PDF44.23 kB17. November 1999
PDF21.15 kB5. September 1998